Unsere Zahlungsarten

Warenkorb: 0 Artikel

  • Nachschub von Michel Couvreur ist angekommen ;-)

  • Wegen Krankheit verzögern sich die Auslieferungen um ca. 2 weitere Tage :-(

Bladnoch

Bladnoch Distillery: Bladnoch ist eine der letzten in den schottischen Lowlands liegende Single Malt Brennerei und verkörpert den eher leichten, grasigen und fruchtigen Charakter dieser Region. Der Name der Brennerei leitet sich vom Fluss (River Bladnoch) ab, an dem die Brennerei liegt und wird mit „schwarzer Fels“ übersetzt. Auch wird sie immer wieder als die südliche Brennerei Schottlands bezeichnet. Alles fing im Jahr 1817 an, als die Brüder Thomas und John McClelland die Brennerei gründeten. 1825 wurde dann die Lizenz beantragt und auch vergeben. In den ersten Jahrzehnten der Firmengeschichte wurde hier nur während der Wintermonate gebrannt und auch heute ist es wohl noch so, dass die Kapazität von rund 1 Millionen Liter Destillat im Jahr nicht ausgeschöpft wird. Die Geschichte der Brennerei zwischen 1905 und 1995 ist sehr bewegt. Als der Sohn von John McClelland (Charlie) die Geschäftsführung der Brennerei übernimmt, hat er wohl Großes vor. So wandelt er die Brennerei von einem Familienunternehmen in eine Aktiengesellschaft um. Er erhofft sich genügend Geld für die Renovierung und den Ausbau der Produktion zu bekommen. 1905 muss er die Brennerei jedoch schließen. 1911 wird die Brennerei vom irischen Konzern Dunville & Co. gekauft. Man produziert unregelmäßig und lässt die Brennerei 1937 wieder schließen. Als nur 1 Jahr später die Anlage abgebaut und verkauft wird, gehen wohl alle davon aus, dass Bladnoch Geschichte ist. Bis 1995 wird die Brennerei noch mehrere Besitzwechsel durchlaufen doch mit der Übernahme durch Rymand Armstrong geht die Brennerei 1995 ganz neue Wege. Erst einmal vom Produktionsverbot durch die ehemaligen Besitzer in seinem Aktionismus eingeschränkt, verkommt Bladnoch zu einem Feriensammelsurium. Um die Brennerei entsteht eine Art Campingplatz. Die Brennerei selber wird zum Ladenlokal und zu einem Festsaal umfunktioniert. Als Armstrong dann aber im Jahr 1999 das Go für den Neustart der Brennerei bekommt ist er kauf zu halten. Er stellt John Herries (einer der Mitarbeiter der bei der letzten Schließung der Brennerei seinen Job verlor) ein. Beide zusammen bauen die Brennerei wieder auf, es werden neue Stills eingebaut und bereits im Jahr 2000 fließt der erste Young Spirit in die Fässer. Seit dieser Zeit hat Armstrong viele Abfüllungen auf den Markt gebracht. Er unterscheidet hier klar zwischen Ex-Bourbon und Ex-Sherryfass Reifung. Darüber hinaus bricht er ein Tabu und bringt in einer Region, die heute eigentlich für besonders milden und ungetorften Whisky bekannt ist, regelmäßig leicht und stark getrofte Abfüllungen auf den Markt. 

5 Artikel

Gitter  Liste 

In absteigender Reihenfolge

5 Artikel

Gitter  Liste 

In absteigender Reihenfolge